Yoga bei Depression by Anna Trökes
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....wie alle Bücher von Anna Trökes... Da ich beruflich viel mit depressiven Menschen zu tun habe und nebenher auch noch Yogalehrerin bin, war dieses Buch ein MUSS für mich.Anna TrökesYoga bei Depression mit einem Vorwort von PD Dr. Holger Cramer, EssenHerder VerlagISBN 978-3-451-60024-1Im vorliegenden Buch schildert uns Anna Trökes Methoden des Yoga, die bewährt und hilfreich bei Depression sein können und zeigt auf, welche Unterstützung sie bieten. Ihr Ausführungen sind getragen von ihrem Anliegen aufzuzeigen, dass Yoga wirklich helfen kann. Gleichzeitig ist es ihr sehr wichtig, Verständnis für die Erkrankung und die Betroffenen zu entwickeln.Wie aber nun kann Yoga wirksam werden?Eine regelmäßige Yogapraxis schult die Eigenwahrnehmung und befähigt und dadurch körperliche und emotionale Bedürfnisse frühzeitig und deutlicher zu erkennen, was den Yoga tatsächlich zu einer wirkungsvollen Begleitung von herkömmlichen Therapien macht.Inzwischen wird er in einigen psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken als so genannte adjuvante (begleitende) Therapie eingesetzt, um eine fachärztliche Behandlung nachhaltig zu unterstützen und wieder innere Kraft (Resilienz) aufzubauen.Trotz dieser Bemühungen zeigt sich der Verfasser des Vorwortes, PD Dr. H. Cramer, Forschungsleiter der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin in Essen, enttäuscht darüber, dass der Yoga in Deutschland noch vergleichsweise wenig in der Behandlung von Depressionen Einzug gehalten hat.Depressionen gehören zu den häufigsten und auch meist unterschätzten Erkrankungen. Nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) waren 2015 weltweit rund 322 Millionen und 2016 schon rund 350 Millionen Menschen betroffen. Die Tendenz ist weiterhin steigend. Die Depression gilt heute als eine der folgenreichsten Volkskrankheiten. Allein in Deutschland erkranken jährlich ca. 5,3 Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen, unipolaren Depression. Die Erkrankung weist ein breites Spektrum auf, von Mensch zu Mensch unterscheidet sie sich stark in der Form, der Schwere und dem Verlauf: Die Palette umfasst leichte, saisonal auftretende, aber auch schwere Depressionen, die von Hoffnungslosigkeit sowie Suizidalität begleitet sein können. Betroffen sind alle Geschlechter und Altersgruppen.Eine Schwierigkeit im Umgang mit Depressionen ist das vorherrschende Alltagsverständnis von dieser Erkrankung, und auch der gängige Sprachgebrauch, der oft recht salopp mit den Begriffen Depression und depressiv daher kommt wie sie sich in Äußerungen wie „Das Wetter macht mich echt depressiv“ niederschlägt. Anna Trökes setzt sich einfühlsam damit auseinander und beschreibt die Tücken, die aus diesem Verständnis resultieren: Missverständnisse, falsche Einschätzungen und vor allem ein nicht angemessener Umgang mit wirklich Erkrankten.Gleichzeitig ist es ihr wichtig darauf hinzuweisen, dass nicht jede Form von Niedergeschlagen- Sein oder Verstimmung eine affektive Störung ist, die sich durch vielfältige Haupt- und Zusatzsymptome charakterisiert. Diese werden im ersten Kapitel sachkundig und verständlich thematisiert und tragen so maßgeblich zur Klärung des Krankheitsbildes bei.Desgleichen werden verschiedene Ursachen für Depression beleuchtet. Zu diesem Zweck stellt die Autorin Erklärungsmodelle aus der Psychologie, Neurobiologie sowie neue Erkenntnisse zur Rolle des Darms und Immunsystems vor. Insbesondere die komplexe neurobiologische Sicht wird hier detailliert, verständlich und sehr spannend beschrieben.Im Anschluss darin widmet sie sich der Frage, wie der Yoga bei der Behandlung einer depressiven Erkrankung eingesetzt werden kann. Dabei gibt sie sowohl der buddhistischen Sichtweise auf das Entstehen von Leid und dem Konzept der Achtsamkeit , als auch Patanjalis Konzept der inneren Störfaktoren (den Kleshas). Um dann im folgenden die Handlungskonzepte des Yogasutras darzulegen, die den Betroffenen unter anderem darin unterstützen wollen ein Selbst-Vertrauen aufzubauen, das dazu beiträgt, sich selbst aufmerksamer wahrzunehmen und vor allem eine verständnisvolle, liebevolle, mitfühlende und geduldige Haltung mit sich selbst einzuüben.Um die Erkrankung - auch aus eigener Erfahrung - wissend, hält sie dem Leser vor Augen, dass der Yoga als adjuvante Therapie eine Praxis der kleinen und behutsamen Schritte ist, die langsam, aber sicher ihre Wirkung entfalten wird. Das setzt zwar eine gewisse Regelmäßigkeit voraus, die aber eben auch Struktur und Halt bieten kann, wenn man gerade das Gefühl hat, den Boden unter den Füßen verloren zu haben.Anna Trökes blickt auf eine nunmehr über 40 jährige Yogapraxis zurück, aus der sie auch beim Zusammenstellen der Übungspraxis schöpft, die im letzten Kapitels des Buches zu finden ist.Diese setzt sich zusammen aus Bewegungsabläufen, dynamischen und statischen Yogahaltungen (Asanas), Atemübungen, Tönen und Meditation. Alle Übungen werden auch im Hinblick auf ihre Wirkweise bezüglich der Erkrankung verständlich erklärt und durch die schönen Illustrationen von Nike Schenkl ergänzt.Einige der Bewegungsabläufe und Meditationen finden sich auch auf der CD „YOGA bei Depression“ wieder, die ebenfalls im Herder Verlag erschienen ist. Die CD wendet sich an diejenigen, die Schwierigkeiten haben sich zu überwinden das Haus zu verlassen und sich unter Menschen zu begeben.Fazit:Dieses Buch setzt sich auf äußerst sachkundige und persönliche Weise mit dem Thema Depression auseinander und überzeugt auf diese Weise. Es wird deutlich, welche wirksame und vor allem nachhaltige Unterstützung Yoga bei der Begleitung dieser oftmals unterschätzten Erkrankung bieten kann und wie er es tatsächlich auch möglich macht, lang eingeschliffene Denk-und Fühlmuster positiv zu beeinflussen, so dass aus der Tiefe heraus Heilung möglich wird.
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