Minggu, 03 Februari 2008

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Der Geist überwindet den Tod: Das Tibetische Totenbuch für unsere Zeit by Dr. Sabine A. Werner,Dzogchen Ponlop Rinpoche,Brigitte Schnoor

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hab das Tibetische Totenbuch im Original gelesen: Partiell sehr schwer verständlich. Dann dieses Buch, quasi als Ergänzung, bestellt. Kann es empfehlen: Gibt einen neuen Blick auf wesentliche Dinge.

Der Tod wird bei uns im Westen gerne verdrängt und tabu gehalten. Im tibetischen Buddhismus spricht man von drei Ebenen der Existenz, die Ebene des Todes, der Geburt und das was zwischen den beiden liegt. Diese Zwischenzustände werden auch Bardo genannt. Dzogchen Ponlop Rinpoche schreibt spannend, verständlich, für jeden ernsthaft Interessierten ist dieses Buch eine wahre Fundgrube !

Eine fesselnde Lektüre, auch für jemanden, der - so wie ich - ohne nennenswerte Vorkenntnisse über die buddhistische Auffassung von der menschlichen Existenz dazu gekommen ist, dieses Buch zu lesen. Deshalb: empfehlenswert durchaus auch für "Einsteiger"; ich konnte dem Text jedenfalls mühelos folgen und habe aus ihm viele Gedanken mitgenommen, die mich sicherlich noch lange weiter beschäftigen werden. Aber Vorsicht: Ich bin vermutlich ein eher untypischer Leser für dieses Buch gewesen, und ich bin mir nicht sicher, ob Menschen, die mit mehr Vorkenntnissen und anderen Erwartungen das Buch lesen, an meinem Blickwinkel womöglich das eine oder andere befremdlich finden.Kurz noch zu dem Blickwinkel, aus dem heraus ich das Buch gelesen habe und jetzt schreibe: Die heute übliche, aus biologischer und medizinischer Perspektive "vernünftige" Auffassung vom menschlichen Leben und vom menschlichen Tod erscheint mir nicht nur ziemlich leer und hohl, sondern geradezu trostlos. Das Leben als eine Art Langstreckenlauf, in dem derjenige "gewonnen" hat, dem es gelungen ist, den Tod länger als alle anderen zu vermeiden - ist das nicht in Wirklichkeit eine schrecklich deprimierende Vorstellung? Mit dem Tod hat ja auch der vermeintliche "Sieger" am Ende in jedem Fall ebenfalls "verloren", denn daß es möglich ist, den Tod ganz zu verhindern, behauptet niemand, nicht einmal die Medizin. Also kann es nach dieser Auffassung nur Verlierer geben. Und sind diejenigen, die besondere Anstrengungen unternommen haben, möglichst viele Lebensjahre zu sammeln, nicht sogar die größeren Verlierer, wenn sie zum Zweck der quantitativen Lebensverlängerung vielleicht sogar auf Dinge verzichtet haben, die ihre Lebensjahre wirklich hätten ausfüllen können?Davon einmal abgesehen, daß mir die Philosophie so freud- und trostlos vorkommt, die sich hinter der heutigen naturwissenschaftlichen Vorstellung von einem "guten Leben" verbirgt, kommt es mir auch wie ein gravierender Denkfehler vor, sich mit solcher Ausschließlichkeit auf die Zeit zwischen der individuellen Geburt und dem individuellen Tod zu konzentrieren und dabei als sicher vorauszusetzen, daß nichts, oder jedenfalls nichts von Bedeutung, davor gewesen sein und auch nichts von Bedeutung danach kommen könnte.Was das sein könnte, darüber hat mir dieses Buch Antworten gegeben, die mir auch als ausgesprochener Skeptikerin überzeugender vorkommen als die meisten anderen Antwortversuche, denen ich sonst schon so begegnet bin. Im Grunde muß man nur umkehren, was der biologisch-medizinischen Auffassung zugrundeliegt: daß nämlich der Dreh- und Angelpunkt der menschlichen Existenz und auch Grundlage aller geistigen und seelischen Regungen der Körper sei. Die buddhistische Auffassung von der menschlichen Existenz ist genau umgekehrt: ein immer wiederkehrender Kreislauf ein- und desselben, unzerstörbaren und dauerhaft existierenden Geistes in immer wiederkehrenden Wiedergeburten in verschiedenen vergänglichen Körpern.Was spräche gegen eine solche Auffassung, sieht man einmal davon ab, daß sie durch keine naturwissenschaftliche Disziplin bewiesen werden kann? Widerlegt werden kann sie auch nicht. Die Naturwissenschaft verfügt schlicht nicht über die Mittel, um über etwas anderes als den Zustand des Körpers zu urteilen. So bleibt es eine reine Glaubensfrage, ob man die Existenz des Geists für vollständig von der biologischen Funktionsfähigkeit des Körpers abhängig hält oder den Körper im Gegenteil als eine Art austauschbares Vehikel für den Geist betrachtet. Wer sich so verhält, als träfe letzteres zu, der hat dabei, soweit ich das überblicke, jedenfalls nichts zu verlieren. Ich will aber auch nicht verschweigen, daß mir die letztere Variante einfach sympathischer ist. :-)Die Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten, der als Kreislauf der Leiden aufgefaßt wird, durch die Erkenntnis der wahren Natur des Geistes ist das Ziel, das im Buddhismus angestrebt wird, und auf welche Weise man sich diesem Ziel zu nähern versuchen sollte, steht auch im Zentrum des Buches. Aber der eigentliche Charme der buddhistischen Auffassung liegt für mich in etwas, was nirgends ausdrücklich ausgesprochen wird, sich aber dennoch logisch daraus ergibt: daß im Grunde auch nichts dagegen spricht, sich selbst statt dessen einfach zu sagen: Ich lege da momentan eigentlich gar keinen Wert drauf, sondern würde, damit verbundenes Leiden hin oder her, erst mal viel lieber noch ein paar Wiedergeburtsrunden drehen. Das ist ein riesiger Unterschied sowohl zu der christlichen Religion wie auch der naturwissenschaftsbasierten Gesundheitsideologie, die ohne abschreckende Maßnahmen wie die Möglichkeit einer schrecklichen und auf Dauer angelegten Bestrafung der Sünden, wenn man nicht rechtzeitig "umkehrt", "seine Sünden bereut" und "Buße tut", vermutlich gar nicht funktionieren würden. Dem Buddhismus ist das Denken in Kategorien wie Belohnung und Bestrafung fremd, der Mensch ist eigenverantwortlich im positiven Sinne für seine spirituelle Entwicklung, und daß eine solche Entwicklung viele Anläufe benötigen kann (aber nicht muß!), wird ganz einfach vorausgesetzt.Ich glaube, das gefällt mir ganz besonders an diesem Buch: Es vermittelt eine positive Lehre, die ohne Kampf und Krampf zu verwirklichen ist, ja, die beides im Grunde sogar ausschließt. Ich wünsche ihm also viele Leser. Und weil ich eine Rezension eines untypischen Lesers geschrieben habe, wünsche ich mir natürlich auch, daß ich damit andere untypische Leser neugierig darauf gemacht habe.

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