Lexikon der verbotenen Geschichte: Verheimlichte Entdeckungen von A bis Z by Luc Bürgin
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Gab es eine Menschheit vor der Menschheit? Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt, doch kann man sich das auch genau vorstellen?Ich habe gehofft, dass dieses Buch Aufklärung darüber geben könne und ich wurde nicht enttäuscht. Sehr interessant geschrieben allenthalben.Rund 200 Farbfotos enthüllen mysteriöse Relikte und eröffnen neue, brisante Einblicke in verschollene Privatsammlungen und düstere Museumskeller.Ein kleines Zitat aus dem Buch vom Autor selbst, welches ich den potentiellen Lesern nicht vorenthalten möchte und meiner Meinung nach viel Raum für interessante Diskussionen bieten könnte:"Noch können wir unsere Geschichte ändern, indem wir unsere Vorstellungen über sie revidieren. Das geheime Vermächtnis der Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft." (Luc Bürgin)Der Schreibstil von Luc Bürgin ist klar und niemals trocken, an manchen Stellen blitzt wunderbarer Humor auf (ein Lacher für Kenner des Themas ist im Kapitel der Cheops-Pyramide und der Vorstellung eines gewissen ägyptischen Herrn mit Hut garantiert). Alleine die Präsentation der Fundstücke in den Farbfotos macht die Artikel schon spannend, bevor man überhaupt ein Wort gelesen hat. Fragen bleiben natürlich nicht außen vor, sie runden die Kapitel ab, aber Leser dieser Bücher werden sich darüber nicht wundern.Sofern Luc Bürgin Fachwörter gebraucht, wird die Erklärung gleich mitgeliefert und lässt die Lektüre an keiner Stelle zu wissenschaftlich oder fachwortgespickt erscheinen.Die Zielgruppe ist klar umrissen: Alle Menschen mit Faible für die ungelösten Rätsel der Vergangenheit, für die Geheimnisse der Geschichte, die es laut Archäologen und Historikern nicht gibt. Bürgin schreibt sachlich und gut verständlich in kurzen Kapiteln über Fundstücke, die den Leser staunen lassen. Ein römisches Tonköpfchen in Südamerika? Ein Zwergschädel, kleiner als ein Apfel? Der Autor versteht es, den Leser neugierig zu machen. Er versteht es aber auch, die Fundstücke schön zu präsentieren und die Fakten des entsprechenden Fundes zu behandeln. Natürlich kann er die aufgeworfenen Rätsel nicht erklären, er lässt den Leser mit einigen Fragen zurück - vielleicht mehr Fragen, als man vorher schon hatte. Aber es macht riesige Freude, diese Kapitel Stück für Stück zu verschlingen, nur um sie später noch mal und noch einmal zu lesen.Es würde zu weit führen, das Inhaltsverzeichnis hier aufzuführen, denn der Autor listet über fünfzig interessante Fälle auf, die den Leser das Buch kaum zur Seite legen lassen. Er sortiert die Themen von A bis Z. Schon die Lektüre des Inhaltsverzeichnisses schürt die Vorfreude auf die einzelnen Kapitel, wie zum Beispiel ein blaues Feuer im Jesusgrab, das jährlich vor Zeugen neu erscheint. Weiß man tatsächlich, wo die Bundeslade steht? Was geschah in Kairo, als man die restaurierte Trompete des Tutanchamun ausprobieren wollte? Was ist mit den prähistorischen Haaren, die keiner bekannten Spezies zuzuordnen sind? Und wie konnten die alten Chinesen Waffen verchromen, so dass sie heute noch nicht verrosten? Wirklich nur ein "Zufall", wie die Wissenschaftler behaupten? Und wer wusste bisher, dass es tatsächlich ein Schwert gibt, das in einem Felsen steckt?Es ist ein gebundenes Buch mit Lesebändchen. Die Ausgabe ist schwer und der erste Eindruck ist: WOW. Das Cover zeigt eine Weltkarte, Bambusblätter, ein Chamäleon, eine Schlange und einige Utensilien eines bekannten Film-Archäologen (Hut, Peitsche und Seil) - dies alles suggeriert Abenteuer pur. Auf den einzelnen Seiten, die wie Pergament eingefärbt sind, wiederholen sich hier und da diese Bildchen, mal ergänzt um Details eines Fotos oder eine erklärende Zeichnung. Die Fotos sind ohnehin das i-Tüpfelchen in diesem Buch: eine ergiebige Sammlung wird das Herz jedes Freundes der verbotenen Archäologie erfreuen. Zum Teil noch nie gesehene Fotos von spannenden Fundstücken sind in den einzelnen Kapiteln verteilt, allein das erste Durchblättern lässt einen kaum los. Man liest sich hier und da und dort sofort fest. Das umfangreiche Inhaltsverzeichnis fesselt allein durch die Themenauswahl, altbekanntes kommt hier natürlich auch wieder vor (Crespis Vermächtnis, versteinerte Fußspuren, Nofretete-Büste), aber zu gut 90 Prozent präsentiert der Autor herrlich mysteriöse Kapitel von Wundern der Vergangenheit.Dieses Buch hält definitiv, was es verspricht und ist ein absolutes MUSS für jeden Liebhaber dieses Themas. Sehr zu empfehlen! Die Lese(r)freude ist garantiert. Dieses Buch verdient ohne Zweifel fünf Sterne!Wer die Werke von Sitchin oder die Bücher und Filme des Erich von Däniken mag, der wird auch von diesem sehr schön aufgemachten Buch begeistert sein. Der Autor stellt uns zahlreiche Fundstücke, Fundstätten und merkwürdige Vorgänge vor, die angeblich von den gestandenen Archäologen unterdrückt oder ignoriert werden, obwohl sie nach Meinung des Autors unser Weltbild oder unsere Vorstellungen von der Vergangenheit der Menschheit revolutionieren könnten.Wenngleich nicht alle der immer nur kurz vorgestellten archäologischen Merkwürdigkeiten von gleicher Originalität zu sein scheinen, so sind doch einige unter ihnen, die wenigstens auf den ersten Blick sensationell anmuten. Leider werden an keiner Stelle die auf dem Buchdeckel angekündigten Beweise erbracht. Vielmehr endet fast jeder Abschnitt mit einer Fragestellung oder einer suggestiven Vermutung.Die Schul-Archäologie ignoriert all diese Dinge vermutlich inzwischen mit einem Schulterzucken. Für ein solches Verhalten gibt es verschiedene Gründe. Auf der einen Seite haben sich sehr viele der schon früher präsentierten Sensationen nachträglich als wenig fundiert erwiesen. Andererseits entfernt sich ein karrierebewusster Wissenschaftler nur sehr ungern vom Mainstream. Wenn sich darüber hinaus eine bestimmte Sichtweise in nicht logisch aufgebauten Wissenschaften verfestigt hat, dann muss schon viel passieren, um ein Umdenken in die Wege zu leiten.Für Menschen allerdings, die sich wenigstens gedanklich einmal wie Indianer Jones fühlen wollen, ist dieses Buch ein perfekter Reiseführer zu solchen ideellen oder vielleicht auch touristischen Abenteuern. Allein in Südamerika wird der geneigte Leser genügend lohnende Reiseziele in diesem Buch entdecken.Während einige Kapitel nach meiner Auffassung nicht besonders überzeugend sind, beschäftigen sich andere mit wirklich interessanten Fragestellungen. Beispielsweise wird recht ausführlich auf die angebliche Entschlüsselung des so genannten Pyramiden-Codes durch einen deutschen Wissenschaftler eingegangen. Was in der Fachwelt bejubelt wird, bezweifeln dagegen andere. Ebenso interessant sind unter anderem die Ausführungen des Autors zum 21.12.2012. Wie leicht es offenbar ist, selbst die Fachwelt mit Fälschungen zu verblüffen, können wir überraschenderweise ebenso in diesem Buch nachlesen.Wer sich weitergehend informieren möchte, erhält dazu durch die Quellenangaben des Autors genügend Gelegenheit.
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