Kamis, 25 Oktober 2018

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Das magische Aufräumbuch: Loslassen, Ordnung schaffen, durchatmen by Inga Scheidt

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Das magische Aufräumbuch selbst ist liebevoll gestaltet, z.B. sehen manche Seiten aus als wären sie mit Washi-Tape beklebt worden. Hin und wieder wird auch ein Spruch zum Besten gegeben wie z.B. "Müde macht uns die Arbeit, die wir liegen lassen, nicht die, die wir tun."Auch insgesamt ist das Buch schon sehr wertig verarbeitet.Der Schreibstil ist auch sehr locker und vor allem flüssig, es macht Spass zu lesen. Das ganze ist das auch noch mit vielen Bilder aufgelockert, so dass der Aufbau an sich auch nicht zu drückend ist. Behandelt werden im Buch wirklich alle Räume die im Haus vorkommen, zusätzlich dazu auch noch spezielle Orte wie z.B. der Kleiderschrank. Die meisten der gegebenen Tipps sind in Wirklichkeit sehr simpel und einfach umsetzbar, wäre da nicht der innere Schweinehund von uns. Am besten kann es wohl damit vergleichen wenn man die Motivation zum Sport sucht^^So gesehen ist das Buch sicher kein Allheilmittel für diejenigen die es einfach nicht gebacken bekommen Ordnung in ihr zuhause zu bekommen, das liegt trotzdem immer an einem selbst. Das Buch gibt aber eine sehr gute Hilfestellung dabei das "Problem" anzugehen.Wenn ich Kritik anbringen müsste, dann das sich doch der ein oder andere Grammatik-Fehler eingeschlichen hat.Wenn ich Ihnen mit meiner Rezension geholfen habe, würde ich mich über ein Hilfreich oder einen Kommentar freuen :-)

Schon beim Lesen freut man sich fast schon, daß man Aufräumen darf. Die magischen 7 Tipps finde ich super. Zwar einfach, aber manchmal muß man mich halt drauf aufmerksam machen, daß es gar nicht so wild ist, mit dem Aufräumen.Das Buch ist sehr gut aufgemacht; farblich und bildlich ansprechend; der Text ist leicht verständlich und man muß einfach hervorheben, daß die Autorin einen sehr angenehmen und kurzweiligen Schreibstil hat.

Über Aufräumen und Ordnung Halten habe ich schon einige Bücher gelesen. „Das magische Aufräumbuch“ von Inga Scheidt gehört zweifellos zu den besseren Vertretern dieser speziellen Ratgeber.Der Titel mag etwas hoch gegriffen sein, ich habe zumindest nichts wirklich Magisches in diesem Buch entdecken können. Gerade aber weil die Autorin nicht irgendeine Methode zur einzig Wahren erklärt und dem Leser nicht „ihre“ Philosophie vom Aufräumen aufzwingen möchte, fand ich das Ergebnis insgesamt sehr gelungen. Inga Scheidt berichtet unaufgeregt, sympathisch und durchweg „kompromissbereit“ von ihren eigenen Erfahrungen mit dem Ausmisten, Entsorgen, Reduzieren, neu Anordnen und dem Versuch, dann auch dauerhaft eine gewisse Ordnung zu halten. Sie verkennt dabei nicht, dass in einem Haushalt viele Dinge ganz einfach „im Fluss“, in Bewegung sind und strebt daher auch kein zu 100% perfektes Heim an, das dann eher einem Museum gleichen würde. Stattdessen legt sie Wert auf einfache Regeln, schnelle Handgriffe und leicht einzuübende tägliche Routinen, welche in der Summe aber erstaunlich rasch positive Ergebnisse bringen und dadurch das persönliche Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden spürbar verbessern.Die wichtigste Regel sei verraten: Jedes Ding braucht seinen festen Platz und dorthin gehört es dann auch. Klingt simpel. Ist auch simpel umzusetzen. Oft macht man es nur einfach nicht und wundert sich dann, dass man nichts mehr findet ...Bei ihren Tipps und Erläuterungen zum Ordnung schaffen im Haus lässt Inga Scheidt keinen Raum aus. Küche und Wohnzimmer, Arbeitszimmer und Bad, auch Balkon, Garten, Abstellkammer, Keller und Garage werden genauso behandelt wie Bücher, DVDs, Fotos, Kleiderschränke etc. Und zwar immer recht kompakt, keine ausufernden Endlos-Ausführungen, sondern reduziert auf die wirklich wichtigen Tipps und jeweiligen Besonderheiten.Selbst wer schon ähnliche Bücher zum Thema gelesen hat, findet hier vielleicht noch die eine oder andere neue Anregung. Im Übrigen eignet sich dieses Buch meines Erachtens vor allem für Ordnungs-„Einsteiger“, die sich bisher noch gar nicht damit beschäftigt haben (und hier in kompakter Form so ziemlich alles zum Thema finden). Eher routinierten Haushalts- und Familien-„Managern“ wird womöglich Etliches in diesem Buch bekannt vorkommen – zumindest mir ging es so – dennoch war die Lektüre insgesamt sehr unterhaltsam und in manchen Punkten auch eine nette Bestätigung.

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